Privatärztliche Praxis Dr Frieling - Schmerzgutachten   Herner Str. 351
44807 Bochum
Tel.:0234 / 53 31 40

Privatärztliche Schmerzpraxis und Gutachteninstitut
Privatärztliche Praxis
Guten Tag, ich begrüße Sie in meiner privatärztlichen Schmerzpraxis, gleichzeitig stelle ich mich ihnen als zertifizierter medizinischer Sachverständiger in allen Rechtsformen vor, der Ihnen bei allen Fragen zur Verfügung steht. Ausgesuchte Behandlungen, vorzugsweise im Paket, vom erfahrenen Schmerzexperten, können individuell auf Sie zugeschnitten werden.

Arbeitsgebiete
Schmerzanalyse, Behandlung erfolgt mit ganzheitlichem Ansatz (bio-psycho-sozial), nur so sind lang anhaltende chro- nische Schmerzen zu erfassen. Die notwendige Zeit dazu bekommen Sie. Hilfe bei Fragen des Versorgungs-/Renten-/REHA- rechts u.a. - Bescheide, Widersprüche, Klagen: Stellungnahmen, Berichte, Gutachten. auch Anträge, Hilfe bei Problemen.

Bildgebung ist ohne Korrelation zu erlebten Schmerzen, Schmerz ist nicht das Problem, es ist die Chronifizierung. Ohne Aufnahme der Krankengeschichte, incl. der Biografie mit ihren Belastungen und Ereignissen, ist keine Schmerz- diagnose zu stellen. Inhalt ist auch die Entwicklung im Längsschnitt, nicht nur wieviel, wie schwer, was, Beginn, Dauer, Impakt, Kontext.

Arbeitsschwerpunkte:
  1. chronische Schmerzen nach Nervenverletzungen (neuropathisch),
  2. bei strukturellen Gewebeschäden (degenerativ),
  3. bei entzündlichen Erkrankungen (verschiedene rheumatische Erkrankungen)
  4. alle Kopfschmerzformen,
  5. Fibromyalgie-Syndrom (18-jährige Erfahrung bei> 4500 Betroffenen), d.h. chronische Schmerzen in verschiedenen Körperregionen mit ihren psycho-physiologischen und psy- sozialen Folgen. u.a. Reduktion der Alltagsfunklionen.
  6. psychiatrische und somatoforme Schmerzstörungen.
  7. gutachtliche Beratung und •Schmerzgutachten.


Leistungsübersicht
  1. zeitlich aufwändige Aufnahme der Krankengeschichte.
  2. Schmerzanalyse nach Komponenten der Beteiligung.
  3. Behandlung nach modernen Gesichtspunkten der schmerz- forschung. auch "sanfte" Methoden,
  4. leitliniengerecht, mit langjähriger Erfahrung und persön- lichem Einsatz,
  5. auch psychologische Einschätzung. psychiatrische Behand- lung, Erkennen von Somatisierungsstörungen.
  6. Beratung bei allen schmerzrelevanten Fragen,
  7. "Information" ist 50% der Behandlung: "Wissen worum es geht". Nur die Hälfte der Bandscheibenvorfälle ist mit Schmerzen verbunden.
Aktives Mitglied
in verschiedenen nationalen und internationalen Gesellschaften, da andauernde Fortbildung die Grundlage für Ihre Beratung und Behandlung ist:
  1. DGSS (Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes),
  2. DGS (Deutsche Schmerzgesellschaft),
  3. DMKG (Deutsche Migraine- und Kopfschmerzgesellschaft) ,
  4. IASP (International Association f.Study of Pain).
  5. SIG der IASP (Special Interest Group - Diagnostic & Treatment of neuropathic pain )
  6. SIG IASP (Special Interest Group f.peripheral NP )
  7. Myopain-Society (Muskelschmerzen)
  8. IHS (International Headache Society)
  9. u.a.
Aktive Teilnahme
an Veranstaltungen dieser Gesellschaften, Veröffentlichungen, Schmerzkonferenzen, eigene Fortbildungsveranstaltungen.

2008 Teilnahme an Veranstaltungen:
  1. Update Diabetes, Köln
  2. Internistisches Update, Wiesbaden
  3. Praxis Update, Wiesbaden, jeweils Ganztagesveranstaltungen
  4. Schmerzjahreskonferenz, Berlin, 4 Tage im Oktober
  5. Jahreskongress, Frankfurt, 4 Tage im Frühjahr
  6. Weltjahresschmerzkongress, Glasgow, 4 Tage
  7. Satelliten-Kongress genito-urol. chronifizierte Schmerzzustände, Glasgow, 2 Tage vor dem Hauptkongress
  8. Migraine Trust, London, 3 Tage
  9. Mechanism & Treatment of Neurop. Pain, Bermuda, 3 Tage
  10. World institute of Pain, Jahreskonferenz, Cairo, 3 Tage
Mehrere kleine Veranstaltungen, je nach Interesse, Vorträge.
Diese Dauerfortbildung geschieht seit vielen Jahren, mit den Schwerpunkten: Fibromyalgie, Kopfschmerzen, Nervenschmerzen, Rückenschmerzen.

2009 Teilnahme an Veranstaltungen:

Im Januar 2009 beginnt ein 2-jähriges Studium: Universitätslehrgang zum Master of Science - MSc - "Interdisziplinäres Schmerzmanagment".

Weitere Spezialisierung

Da die Behandlung von MUSKELSCHMERZEN als überwiegende Schmerzursache weitgehend vernachlässigt wurde (besonders orthopädisch lag kein Interesse vor). Obwohl fast 70% der Schmerzproblematik auf Muskelverhärtungen / Muskelverkürzungen (Trigger Punkte/Stränge) zurückzuführen sind, können diese im Gegenteil gut behandelt werden:
  1. Stoßwellentherapie.
  2. Mikrostromalkalisierung (mit Einwickeln des Körpers).
  3. Dehnen. Stretch & Spray,
  4. Laserdusche. dry needling, evt. Ohrakupunktur.
  5. milde Hyperthermie (Oxithermie).
  6. Medikamenteneinsatz - Injektionen. Gabe von NSARs, Infiltrationen, Quaddeln u.a. sind ohne langandauernden Effekt. Ebenso Massagen, Physiotherapie - falls es sich um passive Anwendungen handelt; auch CT-gestützte Interventionen ergeben nur eine bei ca 20-25 % der Fälle folgende kurzfristige LINDERUNG CHRONIFIZIERTER SCHMERZEN.
  7. Medikamente unterstützen nur die Behandlung, im Vordergrund stehen die eigenen aktiven Bewältigungsstrategien zum Erlernen neuer Verhaltensweisen (kontrapunktiv sind Ruhe. Schonung, passive Behandlungsstrategien, nur Wohlfühlanwendungen). Starke Opioide sind für die langfristige Anwendung bei chronifizierten Schmerzen nicht angezeigt, da die Studien lage bisher noch keine sicheren Aussagen bietet.
Stoßwellentherapie
stimuliert Muskelverhärtungen (Knoten), zwingt diese zu einer "Zuckungsreaktion" und beseitigt die verantwortliche Muskelverkürzung und damit die Schmerzen von Kopf, Schultern, Armen, Hüften und Beinen. "Saures Gewebe" pH 4.6 wird wieder zur normalen Funktionsfähigkeit zurückgebracht pH 6.8, die akuten Entzündungsvermittler (Zytokine) normalisieren sich (schon 2 Stunden nach der Behandlung).

Mikrostromalkalisierung
verbessert die Funktion "saurer Muskeln" vor und nach Stoßwellenbehandlung - vitalisiert, erfrischt mit Resonanzen auf Behandlungsfrequenzen, diese Resonanzfrequenzen des Gewebes werden wiederum stimuliert. Spezielle Chips, für mich geschrieben (Dr.Bauermeister. München), kommen so bei Ihnen individuell zur Anwendung. Einwicklung des gesamten Körpers mit alkalisierender Substanz erhöht die Wirkung.